Urkunde der Landsmannschaft

Urkunde der Sudetendeutschen Landsmannschaft an die Stadt Augsburg für hervorragende Patenschaft
Für die hervorragenden Leistungen um die Patenschaft der Stadt Augsburg über die aus ihrer Heimat vertriebenen Deutschen wird die Stadt Augsburg im Jahr 1985 von der Sudetendeutschen Landsmannschaft mit der Urkunde für hervorragende Patenschaft geehrt. Die Dankurkunde für vorbildliche Patenschaft, unterschrieben vom Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. h.c. Franz Josef Strauß und dem Sprecher der sudetendeutschen Volksgruppe, Staatsminister Franz Neubauer, überreicht dem Augsburger Oberbürgermeister Hans Breuer Dir. Oskar Böse. 
Die Beziehungen zwischen dem Heimatkreis Reichenberg und der Stadt Augsburg sind seither noch weiter vertieft worden. Seit 1989 wurden auch unsere noch in der Heimat verbliebenen Landsleute in diese Beziehungen integriert. Ausdruck dieser guten Beziehungen ist nicht zuletzt auch die Verleihung der höchsten Auszeichnung des Heimatkreises, der Liebieg-Medaille, an verdienstvolle Oberbürgermeister und zuletzt an Herrn Theo Gandenheimer im Jahr 2003. Auch nach Abschluß der Partnerschaftserklärung im Jahr 2001 ist für die Stadt Augsburg die Patenschaft zu den aus ihrer Heimat vertriebenen Reichenberger ein wichtiger Aspekt gemeinsamer Geschichte, wie OB Dr. Paul Wengert in seiner Ansprache anläßlich des 48. Bundestreffen der Reichenberger in Augsburg zu Pfingsten 2003 erklärte.

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