4. Juni in der Geschichte

1365: Der deutsche Kaiser Karl IV. wird zum König von Burgund gekrönt.

1745: Zweiter Schlesischer Krieg: In der Schlacht bei Hohenfriedeberg besiegt Friedrich der Große die verbündeten Heere von Österreich und Sachsen.

1796: In der Schlacht von Altenkirchen sind im Ersten Koalitionskrieg die Franzosen unter Nicolas Jean-de-Dieu Soultsiegreich gegenüber österreichischen Truppen, die Erzherzog Karl befehligt.

1799: Im Zweiten Koalitionskrieg besiegen österreichische Truppen unter dem Kommando von Erzherzog Karl in der Ersten Schlacht von Zürich die von André Masséna in der Schweiz befehligte französische Armee.

1844: Im schlesischen Eulengebirge kommt es zu einem Weberaufstand, der das politische Geschehen im Vormärznachhaltig prägen wird.

1859: In der Schlacht von Magenta unterliegt das Kaisertum Österreich dem Königreich Sardinien-Piemont und dessen Verbündeten Frankreich.

1920: Mit dem Vertrag von Trianon zwischen den Alliierten und Ungarn wird der vierte der Pariser Vorortverträge zur Beendigung des Ersten Weltkriegs unterzeichnet.

1940: Premierminister Winston Churchill hält vor dem britischen Unterhaus und danach im Rundfunk eine Rede unter dem Leitsatz We Shall Fight on the Beaches. Darin stärkt er den Verteidigungswillen seines Volkes gegenüber dem nationalsozialistischen Deutschland.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/4._Juni

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