15. Januar in der Geschichte

1877: Im Budapester Vertrag verständigen sich die Großmächte Russland und Österreich-Ungarn in den Balkanfragen. Für die Neutralität in einem bewaffneten Konflikt Russlands mit dem Osmanischen Reich werden der Donaumonarchie Bosnien und die Herzegowina zur Besetzung überlassen. Zudem wird Österreich-Ungarn zugesichert, dass auf dem Balkan kein großer slawischer Staat entstehen soll.

1916: Am Raimundtheater in Wien wird das Singspiel Das Dreimäderlhaus von Heinrich Berté uraufgeführt.

1990: Mehrere Tausend Demonstranten stürmen und verwüsten die ehemalige Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/15._Januar

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