14. November in der Geschichte

1805: Einen Tag nach der kampflosen Einnahme Wiens durch seine Truppen im Dritten Koalitionskrieg bezieht Napoléon im Schloss Schönbrunn Quartier.

1868: Der Begriff Kaisertum Österreich wird durch die Bezeichnung Österreichisch-Ungarische Monarchie per Handverfügung des Kaisers Franz Joseph I. ersetzt.

1918: Tomáš Garrigue Masaryk wird von der tschechoslowakischen Nationalversammlung zum Präsidenten gewählt.

1990: In Warschau wird der die Oder-Neiße-Grenze bestätigende Deutsch-Polnische Grenzvertrag unterzeichnet.

1993: In Berlin wird die Neue Wache als zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft eingeweiht.

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/14._November

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