Wie konnte es passieren?

„Wie konnte es passieren, fragen wir uns, dass eine solche Wirklichkeit, eine solche Stadt so lange aus dem historischen Gedächtnis entschwunden war und nun erst langsam wieder ins Wahrnehmungsfeld gerät?“

fragt sich Marko Martin, der für die Berliner Morgenpost Reichenberg besuchte und einen Reisebericht verfasste, den Sie hier finden können.

 

Wir denken eine Antwort liegt darin, dass man sich dort erst heute wieder mit der deutschen Geschichte beschäftigt, die ab 1945 mit Beginn der Vertreibung der Deutschen und der Neuansiedlung tschechischer Bürger unter kommunistischer Herrschaft nicht stattfinden durfte.

Dabei gibt es bei einem Spaziergang durch die Stadt Reichenberg/Liberec unter ihrem Hausberg, dem Vater Jeschken, noch unendlich viele Zeichen deutscher Vergangenheit, die Marko Martin zum Teil auch selbst gesehen hat.

Eine Reise ins Grenzgebiet lohnt alle mal. Kaiser-Nostalgie und Moderne gehen Hand in Hand.

Einen Blick in die Geschichte Reichenbergs finden Sie hier.

Posted in Aktuelles, Historisches Reichenberg, Reichenberg heute Liberec.

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