NACHRICHTEN AUS DER HEIMAT: Januar/Februar 2014

Liebe Heimatfreundinnen und Heimatfreunde,

das alte Jahr 2013 ist jetzt definitiv hinter uns, wir haben uns nach den schönsten Feiertagen des Jahres – der Weihnachtszeit – mit ihm sicher würdig verabschiedet, und das neue Jahr 2014 mit Neugierigkeit, was es uns bringen wird, begrüßt. Und in diesem Sinne können wir jetzt auch zu den Nachrichten aus der alten Heimat übergehen:

 

REICHENBERG

– Das Nordböhmische Museum hat zur Feier des 140. Jubiläums der Gründung neue Ausstellung vorbereitet, die das Interessanteste über

 

die Geschichte der allein Kulturgeschichte des Gebäudes, wo es in der Gegenwart residiert, darstellt. Bevor im Jahre 1898 der Bau des Gebäudes auf der Bayerstraße, das ein monumentale Komplex mit der Replik des Renaissanceturmes des Reichenberges Rathauses und Anbau des so genannten bürgerlichen Hauses darstellt, beendet wurde, hatte das Museum in einigen verschiedenen Gebäuden in der Stadt, die später abgerissen wurden, Sitz. Das Nordböhmische Museum wurde im Jahre 1873 als kunstgewerbliches Museum gegründet und in den böhmischen Länden ist es das älteste Museum dieses Typs. Von seinem Anfang bis zum Jahre 1897 hat das Museum geeigneten Raum gesucht, wo es könnte schon in dieser Zeit umfangreiche Sammlungen von künstlerischen Gegenständen auszustellen. Im Jahre 1898 wurde der Bau nach dem Vorschlag des Professors Friedrich Ohmann der Prager kunstgewerblichen Schule beendet. Die Arbeiten mussten sehr schnell durchlaufen, um es möglich war, den Neubau der Öffentlichkeit zum 50. Jubiläum der Herrschaft von Kaiser Franz Joseph des Ersten zugänglich zu machen. Eine weitere bedeutende Erweiterung haben die Sammlungen im Jahre 1904 erreicht. Das Museum bekam 2.500 Kunstwerke aus dem Nachlass des ehrlichen Kurators und freigebigen Mäzen, Baron Heinrich von Liebieg, des bedeutenden Reichenberger Industriellen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden an das Museum die regionalen Sammlungen vom aufgehobenen Landeskundlichen Museum und Naturwissenschaftlichen Museum in Reichenberg angegliedert. Heute einbeschließt das Nordböhmische Museum drei Sammlungsabteilungen – naturwissenschaftliche, historische (mit der Archäologie) und künstlerisch-historische. 
Die Jubiläumsausstellung ist Querschnitt von mehr als vierzig Sammlungen der sammlungs-schöpferischen Tätigkeit des Museums. Der Ausstellungssaal wurde anlässlich des Besuches des Kaisers Franz Joseph des Ersten zum orientalischen Stil speziell hergerichtet. Im großen Ausstellungssaal wurden Hunderte von künstlerischen Gegenständen ausgestellt, was nur ein Bruch von Gesamtanzahl der Exemplare des Nordböhmischen Museums, das in seinen Depositorien mehr als halb Millionen von Exemplaren hat, abbildet. Die Ausstellung hat achtzehn Kuratoren vorbereitet und an der Entstehung hat sich weitere Unzahl von Leuten beteiligt. Während der Vernissage, wo die Kuratoren das interessanteste aus der langjährigen Historie des Museums und einzelnen künstlerischen Sammlungen vorbereitet haben, hat der Direktor des Museums Jiří Křížek, Kurator Jan Mohr und Kuratorin Petra Šťovíčková über die Historie des Museums und einige ausgestellte Exponate gesprochen. Nachher wurde zwischen die Besuchern eine große Torte in der Form eines Rechteckes mit dem süßen Bild des Gebäudes des Museums, wo in jeder der Nummer 140 eine Kerze brannte, eingeteilt.

Zum 140. Jubiläum hat das Nordböhmische Museum in Reichenberg eine Gedenkmedaille herausgegeben. Auf der Vorderseite ist das Gebäude des Museums, mit dem Text in der Jugendstilschrift ergänzt, platziert; für die Rückseite wurde ein Ornamentalmotiv vom Innenraum des Gebäudes ausgewählt. Die erste Emission wurde aus Messing in limitierter Anzahl von hundert Stück hergestellt. Ein Stück davon kann man für 580 Kronen im Museumsgeschäft kaufen.
Das Nordböhmische Museum hat sich als einziges im Reichenberger Bezirk zum Projekt „esbirky.cz“ angeschlossen, was bedeutet, dass jeder von zu Hause irgendwelche Exponate on-line besichtigen kann.


– Am 11. November 2013 fand in Reichenberg die Feier, verbunden mit dem Tag der Kriegsveteranen, der in der Tschechischen Republik ab dem Jahre 2001 gefeiert wird, statt. Symbol der Kriegsveteranen sind die Klatschrosen.
Das Andenken für die Gefallenen in dem Ersten Weltkrieg hat schon früh am Morgen am Militärfriedhof des Gefangenenlagers in Berzdorf angefangen.
Um 11,00 Uhr verlief dann der Festanstieg der Angehörigen der 31. Brigade des Radio-, chemischen und biologischen Schutzes in der Kaserne des 6. Oktober. Am Anstieg haben der Vizepräsident des Senats, die Reichenberger Oberbürgermeisterin, der Gablonzer Oberbürgermeister, der militärische Attaché der USA, die Häuptlinge des chemischen Heeres der „Bewaffneten Kräfte“ der Slowakischen und Tschechischen Republik, der Kommandant des Slowakischen Teils des Tschechisch-slowakischen Bataillons des Radio-,chemischen und biologischen Schutzes in Kuwait, dessen 10. Jubiläums wurde auch erwähnt, teilgenommen.
Nach der Übergabe der Verdienstmedailen haben alle Anwesenden das Andenken der Gefallenen am militärischen Friedhof in Ruppersdorf geehrt, wo auch das Gebet des Armeekaplans ertönte und nachher haben die Anwesenden eine Stillminute gehalten. Damit wurden am Nachmittag die pietätvollen Akten beendet.


– Am 13. November 2013 wurde in Reichenberg, unweit des Tuchplatzes hinter dem ehemaligen Kammer-Licht-Spiel in der Plankengasse, wo die hölzerne Brücke über die Neiße zur ehemaligen Markthalle führt, das erste Restaurant im Reichenberger Bezirk mit dem Attribut „Pilsner Urquell Original Restaurant (PUR) PLAUDIT“ geöffnet. Das Pilsner Lagerbier wird hier in der Umgebung verzapft, die auf die Zeit erinnert, als in Böhmen der Kaiser Franz Josef herrschte. In Pilsen wurde die erste Biercharge gekocht. Das typische Merkmal ist der Ausschank mit Kupferreplik des Deckels der Braukochpfanne. An der feierlichen Eröffnung nahm auch der Generaldirektor des Pilsner Urquells, der Italiener Paolo Lanzarotti teil, der auch persönlich das Bier ausschenkte. Nach der Eröffnung des dritten Geschosses und der Außenterrassen nimmt das Restaurant mehr als 350 Besucher auf. Man findet hier solide Tische, typische Wirtshausstühle, aber auch Originale von alten Zeitungen oder Porträt des Monarchen. In der Tschechischen Republik sind nur ca. 30 solche Restaurants, in der Welt nur einige. Das nächstgelegene ähnliche Restaurant ist in Prag oder Königgrätz, man kann es aber auch während des Besuches in Norwegen, Gross Britannien oder im vietnamesischen Hanoi entdecken.

 

– Das Kardiozentrum in dem Reichenberger regionalen Krankenhaus feierte im November 2013 das 10. Jubiläum. Es befasst sich vor allem mit der Behandlung des akuten Infarktes und der weiteren Erkrankung des Herzes und Blutgefäßen. Als erster in der Tschechischen Republik hat der Reichenberger Bezirk die Möglichkeit, das Herz aus der Ferne zu folgen. Die Ärzte können die Daten von den Herzschrittmachern und Defibrilatoren der Gesellschaft Medtronic zwischen den Krankenhäusern übertragen. Es handelt sich um so genannte Fernsehmedizin, also die Möglichkeit, die Informationen aus der Ferne vom Herzstimulator des Patienten ohne Notwendigkeit seiner physischen Anwesenheit zu erhalten. So brauchen die Patienten nicht mehr so oft zu dem Spezialist reisen. Es genügt, wenn der Patient in die nächste Gesundheitsanstalt kommt, wo einer von den CareLink Express Monitoren zur Disposition ist. Dank diesem können die dortigen Krankenpfleger selbst die Daten vom Kardiostimulator einlesen und nachfolgend sie direkt zu Händen des behandelnden Spezialisten des Patienten, so genannten Arrhythmologen, zu senden. Die speziellen Monitoren sind im Reichenberger Bezirk in Reichenberg, Gablonz an der Neiße und Böhmisch Leipa.

 

– Das Reichenberger Spiegeldenkmal für die Opfer des Kommunismus wurde zum besten tschechischen Bau der Jahren 2005 – 2013 ausgewählt. In der spanischen Granada fand die feierliche Erklärung des 1. Jahrgangs des Internationalen Wettbewerbes um den Preis für die Architektur BigMat´13 statt. Dieses sehr attraktive künstlerische Werk steht ab 2006 in der Gablonzer Straße im Park unweit der Liebieg-Villa und macht diesen öffentlichen Raum angenehm. Das Denkmal hatte in der Konkurrenz von 70 ausdrucksvolltesten tschechischen Aufbauen Erfolg. Das Denkmal, das den „Internationalen Preis für die Tschechische Republik“ gewonnen hat, wurde so offiziell zu dem besten Aufbau, der in den erwähnten Jahren realisiert wurde. Der Architekt Petr Janda hat zusammen mit Aleš Kubalík, Josef Kocián und Jakub Našinec im Jahre 2003 das Denkmal für den öffentlichen Wettbewerb vorgeschlagen. Es hat die Form des Quaders, der von zwei Seiten mit Spiegeltafeln des beschlagenen Glases, die in einen Stahlrahmen eingesetzt sind, gebildet ist. In der Ferse des Denkmales ist in das Pflaster eine spiegelumgekehrte Aufschrift, im Reflex lesbar, eingelassen: „Suche in sich selbst, ob du die Freiheit schützt, verehrst oder schmälerst. Die Kosten für das Denkmal betrugen 1,2 Millionen Kronen.

– Am 30. November 2013 fand im Volksgarten der große Retro Tag statt. Das historische Kulturgebiet erinnerte an bedeutende Jahrestage:

436 Jahre Reichenberger Stadtwälder – Stadteigentum mit der Historie, die das 17. Jahrhundert betrifft; ab 1. Januar 2010 Stadtwälder Liberec;

140 Jahre das Nordböhmische Museum in Reichenberg;

115 Jahre das Gebäude des Museums auf der Bayerstraße, am 9. Mai 1873 Gründung des Museums, Eröffnung des neuen Gebäudes des Museums am 2.Dezember 1898;

137 Jahre Gründung des Botanischen Gartens in Reichenberg;

118 Jahre Eröffnung des gegenwärtigen Areals, Gründung des Gartens 1876, Eröffnung des neuen Gartens 5. September 1895;

116 Jahre des Straßenbahnverkehrs in Reichenberg, 25. August 1897 Eröffnung des Betriebes und 11. November 1897 die Strecke zum Volksgarten;

112 Jahre Kulturzentrum Volksgarten in Reichenberg, die feierliche Eröffnung des Gebäudes 30. November 1901 um 10 Uhr;

111 Jahre Eröffnung des Gebäude des Stadtbadfes (17. März 1902) – neues Objekt der Gemäldegalerie;

60 Jahre Reichenberger Gemäldegalerie (1953)

94 Jahre Zoologischer Garten in Reichenberg, das älteste ZOO in der Tschechischen Republik, Herbst 1919.

Bei der Gelegenheit von diesen Jubiläen sollte dieser Retro Tag als Andenken auf die vergangene Zeit und auf die Gegenwart mit den Aussichten in die Zukunft sein. Am Programm standen spezielle kommentierte Besichtigungen:

um 8 und 12 Uhr der Volksgarten, um 9 Uhr das Nordböhmische Museum, um 10 und 14 Uhr der Zoologische Garten, um 11 und 13 Uhr das Stadtbad – die neue Gemäldegalerie, um 15 Uhr das Nordböhmische Museum. Bei der Besichtigung des Stadtbades war begrenzte Kapazität, es war eine telefonische Registrierung notwendig. Der Eintritt in den Zoologischen Garten war den ganzen Tag für halbes Eintrittsgeld.

Weiter wurden eingeladen:

8 – 16 Uhr: das Verkehrsunternehmen Reichenberg und Gablonz an der Neiße, BOVERACLUB Reichenberg – Betrieb der historischen Straßenbahn auf der Strecke Teich – Volksgarten; in dem Depot war auch die Besichtigung der historischen Verkehrsmittel möglich;

10 – 16 Uhr: der Garten des Volksgartens und der Aussichtsturm – mit Feuer zum Braten und Restaurantbetrieb;

10 – 16 Uhr: die Kinderecke – außerordentlicher Betrieb der Kindereisenbahn und das russische Rad (Karussell)

9 Uhr: Stadtwalde Reichenberg – die Straßenbahnhaltestelle im Volksgarten – kommentierte Besichtigung durch die Umgebung des Volksgartens;

10 Uhr: DIVIZNA (die Königskerze) – das Zentrum der ökologischen Erziehung – Start der ersten Reichenberger Suche;

19 – 02 Uhr: der I. Retro-Ball des Volksgartens im Kultur- und gesellschaftlichen Zentrums Volksgarten;

19 der Aussichtsturm – außerordentlicher Nachtbetrieb – Restaurantbetrieb und großes Angebot der Merkwürdigkeiten (Bücher, regionale Publikationen und Zeitschriften, Karten und Reisehandbücher, der Iser-Jeschken-Bergverein, Verlage, Naturschmuck, Erzeugung des Drähtchen-Schmuckes, das Fotoatelier – stilgemäße Porträts im Geiste der Vorkriegszeit, musikalische Begleitung des Meisters der Drehorgel, Ausstellung Kopien der historischen Ansichtskarten des Gebietes Volksgarten.

Im Experimentellen Studio fand die Phonothek von Jan Mohr zum Tanz und Anhören und mit eingeweihtem Kommentar statt;

20 Uhr den Retro-Ball führen die berühmten Schauspieler des Theaters F. X. Schalda ein, dazu spielt Blue-Star-Kvintet und Old-Stars-Reichenberger-Dixieland (Gruppen der Krämerlieder), Show von Přemek Magic Rajdl und Schau der zeitnahen Kostümen.


– Der Advent in Reichenberg und Umgebung:

Am 1. Dezember 2013, den ersten Advent, wurde um 17 Uhr vor dem Rathaus der Weihnachtsbaum, eine wohlgestaltete Fichte, die vierzig Jahre in der Winterova Straße wuchs und fünfzehn Meter hoch ist, feierlich beleuchtet und die erste Kerze auf dem Adventskranz angezündet. In der Zeremonienhalle, auf der Treppe und am Balkon des Rathauses fanden Konzerte der Sängerchöre statt. Am Marktplatz haben sich einige Tausend Leute versammelt.

Die berühmtesten Weihnachtskrippen wurden im Nordböhmischen Museum (vom Metelka), in Christofsgrund (vom Jíra, mehrere dann im ersten Stock des Gasthauses „Bei dem Christophorus“) und in Friedland (vom Simon) ausgestellt.


– Am 4. Dezember 2013 wurde im Einkaufzentrum FORUM am Tuchplatz auf die deutsche Sprache, die außer der englischen Sprache eine wichtige Fremdsprache ist, am Interaktionsnachmittag für Kinder hingewiesen. Im Programm „Mit der deutschen Sprache auf ein Wörtchen“ haben zwei Clown aufgetreten. In drei Zeitrelationen konnte man unterhaltsame Zirkuswettbewerbe, Jonglieren mit dem Deutsch, mit Spielen und Modellierung der Ballons ausprobieren.


– Am 5. Dezember 2013 konnte man ab 10,30 bis 12 Uhr direkt vor dem historischen Gebäude des Rathauses umsonst die weihnachtliche Kürbissuppe kosten, die das Kommunzentrum KONTAKT vorbereitet hat. Das Zentrum hat so, schon zum dritten Mal, mit dieser halbwegs wohltätigen Aktion die Kürbisse von der herbstlichen Kürbisslese, die den Klub und die Heime mit dem Pflegedienst schmückten, ausgenutzt. Zu dieser Suppe bekam jeder Interessente zusätzlich auch das Rezept.


KRATZAU

Am Abend, den 19. November 2013, wurde das modernisierte Kino feierlich eröffnet. Man konnte man sich die neuen Projektoren ansehen, danach folgte ein großer Stehempfang. Die Besucher konnten sich eine neue Filmkomödie „Babovřesky“ des tschechischen Regisseurs Troška umsonst ansehen. Die Kosten für die Digitalisierung des Kinos betragen zwei Millionen Kronen. Dafür werden die Filme besseren Ton und scharfes Bild haben und die Zuschauer die Möglichkeit, sich auch die neuesten Premierefilme anzuschauen. Der Vorführung der Filme wird immer die Projektion von kurzen Dokumenten aus der Werkstatt der Television Kratzau vorbeugen, wie der Kratzauer Bürgermeister Michael Canov beifügte. Am Dach des Kinos wurde auch ein Satellit installiert, der die Sport- und Kulturübertragungen ermöglicht.

 

NEUNDORF

In Neundorf hat die freiwillige Feuerwehr nach 145 Jahren wieder eigenen Klubraum und Feuerwehrwaffenarsenal.

Früher haben sie sich am Gemeindeamt zusammengetroffen und das Fahrzeug wurde in einer alten Garage geparkt. Diese wurde vor drei Jahren während des zerstörenden Hochwassers ausgeschwemmt. Wie der Bürgermeister Jaroslav Müller informierte, hat die Gemeinde im vorigen Jahr ein älteres zweistöckiges Häuschen gekauft. Das Erdgeschoss wird der freiwilligen Feuerwehr gehören. Ein Teil wurde als Stand für zwei Fahrzeuge hergerichtet. Die Bearbeitungen des übrigen Teils des Objektes (Fussboden, Decken, Fensterbretten, Ausmalen, Installation der Ausstattung) haben die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr durchgeführt. In vielen haben auch die Spender geholfen. Die Kosten für die Bearbeitung betragen 400.000 Kronen.


Ich wünsche allen herzlich einen guten Start in das neue Jahr 2014, verbunden mit Glück, Gesundheit und Gottes Segen! Im Februar dann eine lustige Faschingszeit. Ihre/Eure


Dagmar Neumann.

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Posted in Aktuelles, Reichenberg heute Liberec.

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