NACHRICHTEN AUS DER HEIMAT – Oktober 2012

 

Liebe Heimatfreundinnen und Heimatfreunde, 

im Oktober ist das Wetter beständiger, es ist nicht mehr so heiß und die Ausflüge kann man gut mit suchen der Pilzen verbinden. Und wer keine Pilze mag oder sind für ihn die Spaziergänge zu anstrengend, kann sich im Reichenberger Heimatblatt Artikel nach seinem Geschmack aussuchen.


REICHENBERG
 – DIE KIRCHE DER HL. MARIA MAGDALENA: In dem Kirchenturm  wurde eine mehr als hundert Jahre alte Hülse mit Zeitdokumenten und Geldstücken versteckt, die in die Kirchkuppel die Baumeister der Kirche verborgt haben. Den 33 cm hohen Gedenkkasten aus Metall mit Durchschnitt von 8 cm haben
 

die Arbeiter während der Rekonstruktion der Kirche gefunden, als sie um den Turm das Gerüst aufbauten und den Mantel auseinander nahmen. Den Metall-Tubus mussten die Spezialisten mit Hilfe der Flamme öffnen. Im Tubus waren drei Münzen aus den Jahren 1895 bis 1910, ein umgelegtes, mit Schwabach beschriebenes Papierblatt,  zwei unbeschädigte Umschläge und ein Zettel mit deutschen Namen und Adressen. Klar lesbar waren z. B. die Namen Herbig, Pilz, Wommer oder Wirsig. Eine von den Botschaften haben seine Autoren auf ein Papier mit Wasserzeichen mit dem Symbol des Österreichischen Adlers und Aufschrift „Austriacum“ geschrieben. Die Münzen sind österreichische Groschen und eine kleine ungarische Münze. Auf den Münzen sind die Jahreszahlen 1895, 1090 und 1908. Ein Brief hat den Briefkopf Franz Hillebrand, 1906, andere Dokumente enthalten Namen der Maurer, Dachdecker und weiteren Bauherren aus der Zeit des Ausbaus der Kirche.
Nach durchforschen der Dokumenten wird der Tubus zurückgegeben. Aber der Inhalt, so wie es die Gewohnheit ist, wird abgeändert.
Einige Wochen später: Das Fräulein Maria Pauline von Liebieg war der Mensch, der im Jahre 1882 ihrer Umgebung den Gedanken an Bau einer der größten Reichenberger Kirchen, der Hl. Maria Magdalena, eingegeben hat. So wird es in der Denkschrift, die im Tubus lag, angeführt.
Es wurden noch zwei weitere Denkschriften gefunden und ein kleiner Zettel, der mit gewöhnlichen Bleistift geschrieben wurde. Den ersten Text schrieb der damalige Erz-Dekan Gustav Buder.  Gerade aus seinem Schreiben kann man über die Tat des Fräuleins Maria Pauline von Liebieg, die im Jahre 1882 das Grundstück zum Bau der Kirche kaufte und der Kirche widmete, erfahren. Weiter beschreibt der Erz-Dekan, dass mit dem Aufbau am 10. Januar 1910 begonnen wurde, der Winter war mäßig, das Wetter günstig, und so konnte der Bau sehr schnell fortgesetzt werden. Z. B. die Firma Franz Hillebrand schaffte die Klempnerarbeiten in knapp zwei Wochen. Der Erz-Dekan schrieb auch über den Termin der Weihe und führte an, wer damals am Kopf der Stadt Reichenberg stand.
Das zweite Dokument schrieb der Klempnermeister Franz Hillebrand, der sich gemeinsam mit dem Team der Kollegen an dem Aufbau der Kirche teil nahm.
Der dritte Brief war von Handwerken verfasst, konkret von Maurer-Políer Karl Brener oder Zimmermann-Polier Josef Müller, die so den zukünftigen Generationen zu verstehen gegeben haben, dass gerade sie am Aufbau der Kirche Anteil hatten.
Offensichtlich heimlich haben ihren Zettel zwischen die andere Dokumente die Dachdecker gegeben, die den Tubus in das Türmchen verborgten. Sie haben auch ihre Adressen aufgeschrieben. Die Mehrheit der Dachdecker lebte in den Dörfern bei Friedland und sie führte der Reinhard Karl Wissig aus Weißkirchen.
Alle Dokumente, die am 16. September 1910, am Namenstag der Hl. Ludmila entstanden, waren gut lesbar und zusammen mit den Münzen wurden sie in die digitale Form umgestellt und im Archiv des Denkmalinstituts gelegt. Die Originale werden zurück in den Tubus gelegt, noch zusammen mit Gegenständen aus heutiger Zeit.
Die Neu-Barock-Kirche mit Jugendstilelementen erbaute der örtliche Bauer Alfred Hübner in den Jahren 1908 – 1911 nach den Vorschlägen der Architekten Max Kühn und Heinrich Fanta.
Die Kirche verborgt vielleicht einen weiteren Schatz. In seinem Buch „Die zwei Seiten meiner Ansichtskarten“ schreibt es zumindest in der Geschichte nach der Erzählung einer älteren Reichenbergerin der bekannte Egon Wiener. Nach der Behauptung der Frau brachte im Mai 1945 dem hiesigen Pfarrer in Verwahrung kostbaren Schmuck und Diamanten eine von damaliger Einwohnerin der Stadt. Den teuren Schatz sollte der Pfarrer angeblich in eine von den hohlen Säulen des Altars verbergen. Die Diamanten und den Schmuck hat bisher niemand entdeckt, aber vielleicht wird es bei der Rekonstruktion noch geschehen…  

– REICHENBERGER AMT DER DENKMALPFLEGE: Das Amt wäre dankbar, wenn jemand eine Fotografie vom Hauptaltar und Hauptaltarbild der Kirche Hl. Maria Magdalena hätte, weil die Aufnahmen, die zur Verfügung sind, nicht hochwertig sind. Sie wollen den Hauptaltar wieder rekonstruieren und behalten, so wie es einmal war.

– DAS REICHENBERGER SOMMERKINO: Nach mehr als 20 Jahren kam es wieder zurück. Es erwartete die Auferstehung und die erste Vorführung hat sich am Abend den 20. Juli 2012 im Garten des Volksgartens verwirklicht. Die Projektionen erfolgten dann jeden Abend bis zum 31. August 2012. Es war auch die „nasse Variante“ vorbereitet, was bei dem unsicherem Wetter in Reichenberg ein großer Vorteil ist.  Bei dem Regen wurden die Vorführung und Zuschauer  in das experimentelle Studio im Gebäude des Volksgartens verschoben.

– DIE INTERNATIONALE BEGEGNUNG „DER REICHENBERGEF DREHORGELN“: Der dritte Jahrgang fand in Reichenberg vom 17. – 19. August 2012 statt. Im Nordböhmischen Museum wurden ein Drehorgel-Workshop, Ausstellung der Krämerliedern und -Bildern mit Abschlusskonzert angeboten. Das Festival ging auch in die Straßen. Es weist auf die alte Tradition – spielen auf die Drehorgel – hin. Veranstalten des Festivals in Reichenberg ist nicht zufällig. Gerade in Reichenberg und Umgebung wurden in der Vergangenheit diese Musikinstrumente erzeugt. Schon in der Hälfte des 19. Jahrhunderts gründete Augustin Riemer in Kratzau die später erfolgreiche Firma Riemer Kratzau, die dann die Drehorgeln ganze hundert Jahre baute und gleich wie die Piano und Drehorgeln in die ganze Welt lieferte.

– DAS EIGENE ZAHLUNGSMITTEL: Als der erste in der Tschechischen Republik besitzt es der Bezirk Reichenberg . Am 22. August 2012 nahm in der „Tschechischen Münzstätte“ in Gablonz an der Neiße die Pressekonferention zur feierlichen Münzprägung des Kreisdukaten „Krajánek“ (Landsmännchen) statt. Am Dukaten kann man die beiden Hauptsymbole des Reichenberger Bezirks bewundern, und zwar die Abbildung der Burgen Troskys und Bösig. In den Umlauf kommen 20.000 Stücke. Der Kreisdukaten im Wert von 40 Kronen wird vor allem ein Sammlerstückchen sein, er wird auch zur Werbung der Stadt Reichenberg dienen. Die Dukaten kann man zum ersten Mal auf der Ausstellung „Zerbrechliche Schönheit, ausgeschliffener Geschmack“ im Gablonzer Eurozentrum und bei den 10. Bezirkserntefeiern, die dieses Jahr in Weißkirchen stattfinden,  kaufen, aber auch in den größeren Infozentren im Reichenberger Bezirk und auf den Jahrmarkten, Messen oder verschiedenen Aktionen des Reiseverkehrs. Mit den Dukaten kann man bis Ende 2013 z. B. auf den Burgen und Schlössern bezahlen.  

– DER 21. AUGUST 1968 IN REICHENBERG: Am 21. August 2012 um 10 Uhr fand vor dem Reichenberger Rathaus die pietätvolle Versammlung zu Ehren der Opfer nach dem Einfall der fünf Armeen des Warschauer Paktes vor 44 Jahren statt. (Damals war Mittwoch und es wurden in den Morgenstunden in der Nähe vom Rathaus von den Sowjetokkupationsheeren der 18. „Insterburger“ Gardedivision 9 Reichenberger Einwohner erschossen und 45 wurden durch das Schießen verletzt.) Nach Ansprachen der Stellvertreter der Stadtverwaltung wurden zum Gedenkstein am Fuße des Rathauses von Vertretern der Reichenberger Organisationen, in Führung von der Reichenberger Oberbürgermeisterin, Kränze und Blumengeschenke niedergelegt. An dieser pietätvollen Versammlung haben auch die Vertreter des Verbandes der Deutschen in der Region Reichenberg teilgenommen (siehe Aufnahmen von der Vorsitzenden des Verbandes Krista Blaževičová auf der Internetadresse unter www.Heimatkreis.Reichenberg – Aktuelles – 21. August 1968).

– AUSLÄNDER AUS REICHENBERG HABEN SICH DEN ÖRTLICHEN EINWOHNERN VORGESTELLT: Am 30. August 2012 vor dem PLAZA-Zentrum konnte man Schall, Gesang und Musik hören. Das Kommun-Zentrum KONTAKT, gemeinsam mit dem Zentrum für Unterstützung der Integration der Ausländer im Reichenberger Bezirk, hat dort eine Aktion veranstaltet, dessen Ziel war, den Leuten die Verschiedenheit der unterschiedlichen Kulturen nähern. Die Vorbeigehenden konnten Leute von verschiedenen Minderheiten, die in Reichenberg wohnen, kennenlernen. Es fehlte auch nicht ein Programm, wo die einzelnen Kulturgewohnheiten vorgestellt wurden. Es wurde auch musiziert und in Tracht getanzt, man konnte auch verschiedene Gerichte kosten. Die Anwesenden hatten so einzigartige Gelegenheit, die Länder quer allen Kontinenten der Planet kennenzulernen.

– REIONALE GALERIE IN REICHENBERG: Es wird das Ausstellungsprojekt „Junge Löwen im Käfig – Künstlergruppen der deutschsprachigen bildenden Künstler in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit vorgestellt. Zusammen mit privaten Leihgebern wird damit die bislang umfangreichste Ausstellung des Schaffens des Deutschen Böhmens der Zwischenkriegszeit vorbereitet. Es werden weitere private Personen um Zusammenarbeit gebitten. Also, falls jemand zu Hause ein Kunstwerk aus dieser Zeit hat und möchte es nach Reichenberg leihen, kann sich bei mir gern melden. Die Vernissage findet am 12. September 2013 statt.

 

GRAFENSTEIN
Seit 20. Juli war auf der Burg Grafenstein ein Monat lang das „Herz für Václav Havel“ ausgestellt. Das unikale Projekt des Herzes aus Wachs aus fünf Tonnen der nicht abgebrannten Kerzen von den pietätvollen Plätzen in der Tschechischen Republik nach dem Tod des ehemaligen Präsidenten Václav Havel ging aus der Initiative von zwei tschechischen Künstlern auf. Während Januar und Februar entstand ein zwei Meter hohes und 2,3 Tonnen schweres offenes Herz aus 115 symmetrischen Paraffin-Quadern (einer wiegt beinahe 20 kg), das nachfolgend im Nationaltheaters in Prag enthüllt wurde. Später wurde das Herz in Litomyšl ausgestellt, aber die hohen Sommertemperaturen haben es beschädigt. Ein Teil von Paraffin wurde durchgebrannt, zur Form eines Herzens zusammengestellt und im Kellergewölbe der Burg Grafenstein ausgestellt. An der feierlichen Vernissage nahmen beide Autoren, die Luděk Vele (Sänger des Nationaltheaters in Prag), der Burgvelwalter von Grafenstein Jan Sedlák und Stellvertreter des Reichenberges Bezirkshauptmanns Radek Cikl willkommen hießen, statt. Die Plastik ist Ausdruck der Beziehung der Bürger zur Person und Philosophie von Václav Havel.
 
GROTTAU AN DER NEISSE

– DIE AUSSTELLUNG „VERSTAUBTE VERGANGENHEIT“ regt die Geschichte der hiesigen Leute zwischen zwei Kriegen an. Die in Schwabach geschriebene Chronik eines jungen Mannes, der sich an der Front die Kriegsnotizen machte; die Chronik des Niedersattels, die zu Hause der pensionierte leitende Lehrer der hiesigen Schule führte. Das ist nur ein Bruchteil von 70 Sachen, die sich auf irgendeine Weise mit der Geschichte der Stadt binden, die die Leute aus Grottau und Ketten für diese Ausstellung widmeten oder borgten. Dank dessen bringen die Exponate kleine Geschichten. Zum Beispiel ein Töpfchen mit der Jahreszahl aus dem Jahre 1937, anlässlich des 50. Jubiläums der Grottauer Schule herausgegeben, ermöglichte, im Archiv die Fotografie von dem Fest zu finden, wo die Inhaberin des Töpfchen  noch als kleines bezopftes Mädchen aufgefangen ist. Die Ausstellung ist so eine Verbindung mit der Vergangenheit, wann die Grottauer Einwohner überwiegend deutsch waren. Es beweist z. B. ein Tagesbuch, den in den 40. Jahren des vorigen Jahrhunderts ein hiesiger Bürger führte, der nach dem Krieg vertrieben wurde. Das Tagesbuch wurde am Boden während der Rekonstruktion des Daches gefunden und die Veranstalter der Ausstellung versuchen es übersetzen, damit der Text den Besuchern zugänglich wird. Manche Sachen sind aber noch älter. So eine Eintrittskarte auf den Ball aus dem Jahre 1897, auf deren Rückseite sich die betreffende Dame die Reihenfolge der Herren, mit denen sie tanzen gehen wird, schrieben. 

– DIE 18. EUROPÄISCHE SENIOREN LEICHTATHLETIK-MEIISTERSCHAFTEN fanden vom 16. – 25. August 2012 im Dreiländereck – in Grottau an der Neiße, polnischen Zgorzelec und deutschen Zittau statt. Es haben sich fast 4.000 Teilnehmer aus 38 europäischen Länden vorgestellt.

– DIE GROTTAUER WALLFAHRTS-FEIER fand vom 24. – 26. August 2012 in Grottau an der Neiße statt. Das Bartholomäus-Fest mit reichem Programm in der ganzen Stadt krönte am Sonntag, den 26. August, die Wallfahrts-heilige Messe in der Kirche des Hl. Bartholomäus. Den feierlichen Gottesdienst umrahmte der Kirchenchor aus Grottau an der Neiße und Zittau, zusammen mit dem Kirchenorchester.

Nachher wurde in Dönis das renovierte Kreuzchen in Nieder-Rain enthüllt.


KRATZAU

Am letzten Wochenende in August  fand in Oberwittig bei Kratzau im historischen Areal das mittelalterliche Turnier statt. Es trafen aufeinander nicht nur Ritter, sondern auch Damen. Das Areal bauen allmählich die Anhänger der Geschichte seit dem Jahre 2000 auf. Seit der Zeit wuchsen hier in der Replik des mittelalterlichen Magnat-Bauernhofs aus dem 12. Jahrhundert schon 15 historischen Bauwerke auf. Heuer wuchs zu den Bauten ein Haus für die Knechten und Haus für den Töpfer an.


LANGENBRUCK
Am ersten Wochenende im August erlebte Langenbruck das Fest des Hl. Laurentius. Man konnte im Restaurant „Lotterie“ am Schlachtfest teilnehmen, dazu spielte Musik zum Anhören, in den Restaurants „U hastrmánka“ und „U Pepína“ gab es festliche Leckerbissen. In der Langenbrucker Kirche fand die heilige Wallfahrtsmesse zur Ehre des Patrons der Pfarrei und Ortschaft, des Hl. Laurentius, statt. Die heilige Messe zelebrierte P. Mgr. Stanislav Přibyl CSsr, der Generalvikar der Leitmeritzer Diözese. Der Gottesdienst wurde von dem örtlichen Kirchenchor Laurentius umrahmt. 
Es fehlten auch nicht die kitschigen Attraktionen und abendliche Tanzveranstaltung mit Musik…


MAFFERSDORF

Ende August fand im Schlosspark zu dritten Mal das Maffersdorfer Fest statt. Viele Kinder haben an verschiedenen Wettbewerben und Attraktionen teilgenommen, z. B. auf das Gesicht malen, die bergsteigerische Wand, angeln der Fischlein, oder wetteifern in aufblasen der Ballons. Für die erfüllten Aufgaben bekamen die Kinder echtes Wassermann-Eis, und niemandem störte, dass es ein Pistazieneis war… Für die Erwachsene war hier Wettbewerb der Kraftmenschen (man konnte den „eisernen Zekon“ sehen, wie er am Seil einen PKW zieht, der Verkaufsstand der Brauerei Konrad wartete auch auf die Konsumenten und am Abend spielte die Musikkapelle Revival ABBA, eine der besten in der Tschechischen Republik.


OSCHITZ

– OSCHITZ LOCKT AUF EINEN WALDPARK: Singende Vögel, Sumpfe, die man mit trockenen Füssen auf dem neuen Holzsteig durchgeht und Waldstille. Das sind die neuen Attraktionen der neuen Spazierreute im sogenannten Mannwald. Den Waldpark erreicht man von drei verschiedenen Stellen – entweder von Oschitz, oder durch zwei verschiedene Wege vom Areal Bad Kunnersdorf, das zu dem Waldpark unmittelbar anliegt, und so sind hier wahrscheinlich die häufigsten Besucher die Kurgäste. Übrigens den und den Familien mit kleinen Kindern ist auch die Oberfläche des Weges angeglichen. Für die Bequemlichkeit der Besucher ist im Mannwald in einigen Richtungen ein Fasching-Gehweg in der Länge von etwa 1.100 Metern.

– DIE ZWEITE OSCHITZER FEIER: Am ersten Wochenende im September fand in Oschitz die zweite Feier statt. Man konnte altböhmische Handwerke bewundern, Leckerbissen essen, Spezialitäten trinken, sich mit tollen Leuten treffen. Für die Kinder waren Ponys, Karusselle und Märchen vorbereitet. Das alles war von schöner Musik und einer Country Musikkapelle umrahmt. 


WEISSKIRCHEN
Am 1. September 2012 fand in Weißkirchen das 10. regionale Erntefest statt. Das Vergnügungs- und Kulturprogramm startete um 9. Uhr. Die offizielle Eröffnung, verbunden mit traditionellem Umzug, fand um 13 Uhr am Platz vor dem Gemeindeamt statt. Im Rahmen des reichen Programms wurden auch die Ergebnisse des Wettbewerbs „Erzeugnis des Jahres des Reichenberger Bezirkes aus dem Gebiet der Nahrungsmittelindustrie und Landwirtschaft 2012“ mit Vorführung der handwerklichen Erzeugnisse und Kostprobe der regionalen Spezialitäten verlautbart. Bestandteil der traditionellen Feiern war auch Wettbewerb um den besten Erntekuchen. Im Kulturprogram traten Sänger mit Musikkapellen und Schauspielern auf.


Sonnige Herbsttage wünscht allen Heimatfreundinnen und -freunden herzlich

Dagmar Neumann.


Posted in Aktuelles, Reichenberg heute Liberec.

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