23. November in der Geschichte

1348: Im Vertrag von Namslau kommt es zu einem Interessenausgleich zwischen Böhmens König Karl I. und Polens König Kasimir III. Kasimir gibt seine Ansprüche auf Schlesien auf, das Haus Luxemburg seine Rechte auf Polen.

 

1757: Die Schlacht von Breslau im Siebenjährigen Krieg gewinnt das österreichische Heer mit Prinz Karl Alexander von Lothringen an der Spitze.

1795: Der österreichische Feldmarschall Dagobert Sigmund von Wurmser erobert mit seinen Soldaten im Ersten Koalitionskrieg die Festung Mannheim von den Franzosen zurück.

1956: Ungarns früherer Ministerpräsident Imre Nagy wird beim Verlassen der jugoslawischen Botschaft, in die er nach dem Scheitern des Volksaufstands geflüchtet war, mit seinen Begleitern – trotz Zusicherung von Straffreiheit durch seinen Nachfolger János Kádár – vom sowjetischen KGB verhaftet und nach Rumänien verschleppt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/22._November

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