15. November in der Geschichte

1315: Die Eidgenossen besiegen die Habsburger in der Schlacht am Morgarten.

1631: Prag wird im Dreißigjährigen Krieg von kursächsischen Truppen unter Hans Georg von Arnim-Boitzenburg eingenommen.

1715: Österreich und die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande schließen in Antwerpen den dritten Barrieretraktat über Besatzungsrechte der Niederländer in den österreichischen Niederlanden.

 

1796: Im Ersten Koalitionskrieg beginnt die Schlacht von Arcole zwischen dem französischen Revolutionsheer unter Napoleon Bonaparte und österreichischen Truppen, die bis zum 17. November dauern wird.

1818: Durch die Aufnahme Frankreichs entsteht aus der Heiligen Allianz die Pentarchie der europäischen Großmächte Russland, Großbritannien, Österreich, Preußen und Frankreich. Sie wird auf dem Aachener Kongress deklariert.

1849: Die kaiserlich-königlich Geologische Reichsanstalt, die heutige Geologische Bundesanstalt, wird durch den österreichischen Kaiser Franz Joseph in Wien gegründet.

1903: Am Neuen Deutschen Theater in Prag wird die Oper Tiefland von Eugen d’Albert mit dem Libretto von Rudolf Lothar unter der Leitung von Leo Blech uraufgeführt.

1920: Die erste Sitzung des Völkerbundes findet in Genf statt.

1923: Am Nationaltheater Prag wird die Oper Srdce (Das Herz) von Josef Bohuslav Foerster uraufgeführt.

1956: Die seit 4. November andauernden Kämpfe zwischen sowjetischen Truppen und aufständischen Ungarn enden mit der Niederschlagung des Widerstandes.

1960: Bei Pardubitz in Böhmen kommen beim schwersten Zugunglück in der Tschechoslowakei 110 Menschen ums Leben.

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/15._November

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